Nach langer Ankündigung war es dann soweit, am 12.10.2003 startete das „Familientreffen“ in Pobershau.
Da einige Hunde mit ihren Familien schon Freitag/Samstag angereist waren, nutzten wir die Gelegenheit, um uns Samstag Abend schon auf den nächsten Tag einzustimmen.


So trafen wir uns in der Schwarzbeerschänke und saßen gemütlich zusammen und tauschten Erlebnisse und Erfahrungen mit den Hauptpersonen – unseren Dalmatinern – aus. Schnell war dabei die Zeit vergangen, so dass wir uns gegen 23Uhr trennten, weil wir doch für den nächsten Tag ausgeruht sein wollten.


Am Sonntag, gegen 9.00 Uhr, waren bereits die ersten Wanderer am vereinbarten Treffpunkt.
Die Schwestern Eurydike- Jule und Eloise- Elies mit ihren Frauchen und Herrchen nutzten gleich die Gelegenheit, um ausgiebig zu toben. Nach und nach kamen dann die weiteren Teilnehmer gefahren und die Hunde stürzten sich sogleich ins Getümmel. Das war ein Gewusel. Die Punkte wirbelten nur so durch die Gegend. Dabei wurde schon mal versehentlich ein kleiner Zweibeiner umgerannt. Zum Glück ist aber nichts passiert.

 

Nachdem fast alle angemeldeten Dalmatiner mit Familien eingetroffen waren, regnete es erst mal ein kalte Tropfen. Man bewaffnete sich mit Schirm und Regenmütze und blickte zuversichtlich an den Himmel. Ein wenig blau war ja zu sehen.
Bis 10.00 Uhr warteten wir auf die beiden noch fehlenden , angemeldeten Hunde. Schließlich hätte es ja sein können , dass auf der Anfahrt etwas passiert ist. Nachdem auch auf dem AB keine Nachricht hinterlassen wurde, setzten wir uns dann in Bewegung.
Wir , das waren trotzdem noch 11 Dalmatiner, 23 Erwachsene und 5 Kinder. Am weitesten entfernt wohnt Eroica. Sie kam mit ihren Menschen aus dem Raum Stuttgart. Wir konnten auch einen Dalmatiner aus der Zuchtstätte „von Sankt Afra“ mit seinen Menschen begrüßen.

 

Unser Wanderweg führte uns entlang dem „Grünen Graben“ in Richtung Kühnhaide. Einige Wanderer sind so rüstig ausgeschritten, dass zwei Gruppen entstanden. Kurz vor dem Rastplatz legten die Ersteren noch eine Ehrenschleife ein, während die anderen sich schon der Verpflegungsstelle näherten.

Hier standen die Eheleute Händel vom Haflingerhof mit den unterschiedlichsten Getränken – warm oder kalt – bereit. Bis die restlichen Wanderer eintrafen, waren auch die Bratwürste fertig. So konnte sich Groß und Klein stärken. Die Hunde nutzten auch diese Gelegenheit, um zu spielen und zu toben bzw. um das eine oder andere Stück Wurst zu ergattern.

 

Es gab die ganze Zeit über keine Kämpfe unter den Hunden. Manche Hündinnen mussten sich mehr oder weniger intensiv der Umarmungen einiger Rüden erwehren. Na ja- unsere Cora war anfangs etwas zickig und hat doch schon mal zugeschnappt. Aber es ging alles glimpflich ab, so dass der Tierarzt Dr. Schwerdtner, der mit Gattin und Elies angereist war, seine dankenswerter Weise mitgebrachte Notfallausrüstung gar nicht aus dem Rucksack auspacken brauchte.


Nun kam die Sonne endgültig aus den Wolken hervor und lächelte mit den Dalmatinern um die Wette.
Inzwischen war auch der Kremser eingetroffen.Drei Familien nutzten die Gelegenheit, um auf diese Weise zurück zum Parkplatz zu gelangen. Schließlich war die Heimfahrt noch zu bewältigen, der Montag ja wieder Arbeits- bzw. Schultag.
Die anderen begaben sich gut gestärkt auf den Weg zum Parkplatz. Diesmal führte uns der Weg durch den Wald, so dass auch hier wieder die Hunde nach Herzenslust tollen konnten.


Mit Spass – hauptsächlich durch die Dalmis ausgelöst- und angeregten Gesprächen unter den Menschen, verging der Rückweg wie im Flug.
Am Parkplatz angekommen, verabschiedeten sich noch 2 Familien und der Rest kehrte noch in die Bergschänke „Zum Katzenstein“ zu Kaffee und Kuchen ein.
Auch hier blieb es nicht aus, dass unsere Dalmis, die froh und zufrieden in den Autos schlummerten, das Hauptthema waren.

 

Man tauschte Freud und Leid aus und war sich einig, zum nächsten Treffen kommen wir wieder.
So ging ein gelungener Tag zu Ende.


Das nächste Treffen ist bereits im Frühjahr 2004 geplant. Familie Söhnel, Besitzer der Hündin Bohème – Sissy, haben sich bereit erklärt, dies in ihrem Landgasthof in Wiesa bei Annaberg-Buchholz durchzuführen.

 

Wir waren dabei

3 Schwestern

RastMeute

Reihe

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